Frieden und .., Frieden und ..,

Zum Frieden 2018 im April

Frauensache ist Ehrensache

"Das ist Frauensache !", hörte man einst zur Zeitreise um den Erdapfel die Rufe der erdigen Eva verlauten. Sie pflanzte und bewahrte in der natürlichen Ansicht aller folgenden Mütter nicht nur ihre Schösslinge, sondern wachte nach Ansicht der Väter auch über ihre heranreifenden Sprösslinge.
Zum Neubeginn der Bundesrepublik, nach 1950 auf dem 50 Pfennig Geldstück geprägt, und nebenher zu sehen, setzte die neue Zeit vor allem auf sie. Im dem Jahr, in dem unser Grundgesetz den Frauen ein Recht auf Gleichheit zu den Männern und ihnen die unveräußerliche Menschenwürde zugestanden hat.
Mein Bruder wurde in diesem Jahr geboren. Unsere Schwester folgte wenig später. Die holde Weiblichkeit der jüngeren Schwestern hätte sich besonders in sonnigen Frühlingszeiten zu bewahren, wurden wir jungen Milchbärte wenig später in familiärer Runde von gewissenhaften Eltern aufgeklärt. Und liefen die jungen Mädchen bald im Minirock umher, war alles mädchenhafte Getue zwischen den Spiegeln der Jugendzeit uns alltäglich und in ihrer Art vertraut, und natürlicher noch als uns in den späteren Begebenheiten weiterhin verborgen bleiben sollte.
Zeitweise konnten wir Mädchen überhaupt nicht leiden, nicht viel später aber schauten wir unsere Mitschülerinnen neben uns in den Reihen auf diese ganz besondere Weise an, in der wir uns unsterblich verliebt hatten. In den überlauten Diskotheken wiederum, die zu der Zeit erst aufkamen, in denen nur glänzende Blicke ein mögliches Interesse zum Näheren verbargen, und man kein Wort der Zuneigung verstehen konnte, verschwand die Mädchengroup immer gerade dann gemeinsam und geheimnisvoll in den Toiletten, wenn es in den langsamen Melodien der Discjockeys spannend wurde. Auf Klassenfahrten und den Jugendfahrten mit der Kirche wiederum sangen Mädchen und Jungen wiederum getrennt für sich und alle zusammen vereint am Lagerfeuer ihre aktuellen Hits und Songs.

Streng duftend nach einem übersinnlichen Deo und verschwitzt hatten sich die Mannesmänner auf ihre Wiedererscheinung zu gedulden, und drehte sich manche begehrenswerte König ebenso begehrlich in der Heide honigsüß anzuschauen wie aufgezogen auf dem Parkett oder wildgeworden in ekstatischen Bewegungen zur Musik. Damals wurde für kurze Zeit leicht bekleidet gerade 'oben ohne' Mode und demonstrierten die Frauen und Mädchen jeden Alters auch unten herum ihr Verlangen nach Selbstständigkeit um den Paragrafen §218.
Dem zuweilen in ahnungsvollen Worten der gelegentlichen körperlichen Vereinigungen dann etwa 'Ich will ein Kind von Dir' die Offenbarung lauten konnte und die obligatorische Frage folgte: 'Willst Du es behalten?' Die den bei der Sache sehr eilig gewesenen jungen Mann urplötzlich vor eine solche Entscheidung stellte.
Der verbreitete Slogan 'Nur gucken, aber nicht anfassen !',
ließ schon damals die Männlichkeit feinfühlig nicht ruhen, und dauerte es nicht länger als heute in der jugendlichen Prosperität. Und die anschmiegsame Auserwählte ihrem Boyfriend schmusend auf dem Schoße sich beide 'Nicht nur fummeln Liebling' in der stimmungsvollen Jugendlichkeit ermunterten. Immer und überall auf den Feten und Partys ein Jawort der Einwilligung zu gegenseitigen Erkundungen gaben.
Im moralischen 'Die und Der' oder dem nur 'Das' zugleich in deren deutlichen Ablehnung 'Mit mir nicht!' es damals noch kein fragwürdiges Sozialverhalten des heutigen Widerspruches 'Me Too' kannten.
Die weiteren Versuche, wenn man genug zielstrebig darauf aus gewesen ist, gediehen in der gegenseitigen Erkenntnissuche dann bei heftig flackernden Flammen im sanften Kerzenschein und zu musikalischen Untermalungen, über die man im Kreisen der Horde Jungen schwieg und die Mädchen wiederum ihre Geheimnisse nicht für sich behalten konnten. Geheimnisse, die der Moral, den Küchengesprächen und Youtube aber sehr wohl bekannt wurden.

In den Jahren der postmodernen Revolution erwiesen sich Frauen in der rechtmäßigen Richtigstellung zur Gesellschaft dann ziemlich mannhaft. Beanspruchten sie von heute auf morgen die amtliche Bezeichnung 'Frau und nicht Fräulein !' und gehörten sie von nun an in der Dominante diverser Zeitabschnittsgefährten und Eigentumsverhältnisse nur noch sich selbst. Und folgte ihnen nach Ehevermittlungen und erfolgten Scheidungen die Verrufenheit der Kirche nach.
Junge Nymphen und Feen, Weiber und Frauen, wurden nach vorangegangenen Erzeugerprogrammen des Staatswesens der Männerherrschaft mit dem Geschlechterkampf zur definierten Person eines rechtlichen Bürgertums. Erklärten sie sich ihm ebenbürtig und durften sie nun rechtmäßig ein vertragliches Berufs- und Dienstverhältnis ohne die Erlaubnis des Ehegatten eingehen. Einst Objekte nur Begierde im Soldatenspint ermöglichte der Weltkrieg und ein Mangel an Männern ihnen den erforderlichen Wandel hierzu.
Manche Frauensachen erweisen sich dennoch wie schon immer der Weiblichkeit vorbehalten und bleiben sie der Männlichkeit bisweilen zum Rätsel. Liegt aus den schmucken Täschchen gefallen auch kein verführerisch duftendes Nasentüchlein mehr herum, bevor es zum festlichen Abend, Bankett und Dinner geht, sitzt stattdessen in der Eile vergessen unerwartet im Bad ein verheulter Lidschatten. Versteckt sich vielleicht hinter dem Dekolleté und Strumpfband der seidenen Reizwäsche ein bedrucktes Tütchenkondom, ruht zuweilen im Nachtkästchen der angebeteten Gattin nicht nur ein geschmeidiges Pessar auf seinen Einsatz, und ist hinter den Spiegelwänden neben der Spirale der Kinder im Ringen der Gefühle umeinander ein Abbild der eigenen Jugendzeit verborgen.

Zum Glück zweier Menschen hat sich glücklicherweise kaum etwas verändert. Biologisch schauen interessierte Augen eines jeden Menschen, und nicht nur die des Mannes, in den ersten Minuten einer Bekanntschaft überall dorthin wo man es erwarten kann und es etwas zu vermuten gibt beim anderen Geschlecht. Von den starken Schultern abfallend auf die pralle Brusttasche des schon älteren Mannes geschaut schon vermutlich seit allen Geschichtsschreibungen.
Martin Buber verstand diese gegenseitigen Offenbarungen nicht nur menschlich, sondern zugleich theosophisch in der Gegenüberstellung von Angesicht zu Angesicht. Im Gesichtsfeld des Augenblickes in den göttlichen Erfahrungen, die wir mit Gott haben.
Historisch zur Pflicht erklärt trugen im Orient schon jüdische Vorfahren(innen) die gewachsene Haaresfülle der Weiblichkeit mit ziemlich viel Tuch verhüllt. Was dann öffentlich kurz geschoren, geteert und gefedert ein Zeichen für die Unkeuschheit wurde, gedieh in Indien zur Handelsware und verkaufen dort die Frauen zum Festtag am Ganges ihre gepflegte Haarespracht an die europäischen Perückenmacher.
Neumodisch hat die Gleichheit der Frauen in Israel es überwiegend nur zum soldatischen Wesen gebracht und ist auch in Deutschland der Mann, gleichwie ob obenauf oder unterlegen, noch immer der Mann im Haus.
Wie sich in Deutschland Frauen hierzulande und zum Großteil ebenfalls für ein solches Rollenverhalten ihrer Beziehung entscheiden würden und ihnen neben der Kinderzeit der teilweise Verdienst im Job genügend ist. Nur wenige ca. 20% der überaus Klugen und Fleißigen würden sich emotional auch mit einer Quotenregelung in den oberen Führungsebenen der Verantwortung einen Lebenssinn einrichten wollen.

Mit dem Blick zur Historie beließen es die Männer nicht im selbstsüchtigen Eifer um die Schönheit der Frauen. Dichter wie Petrarca und Künstler wie Jan Vanmeer verehrten die Weiblichkeit in Liedern besungen und in Bildnissen mit einem Perlenohrenring verziert. Die Wissenschaft wiederum entwickelte, angestrengt durch ledernde Röhren blickend, mathematisch geformte Linsen, die ihnen geschliffen die Sterne nahebrachten und betrachteten sie die strahlend nackten Fantasien am samtenen Firmament.
In den Dichtungen der antiken Geschichte aufwendig umzeichnet, ist im Weltbild des Ptolemäus die 'Jungfrau' im Frühling vermutlich die Freudigste der Holden zur Jahreszeit erwarteten Sternenbilder und folgt sie dem stattlichen Herkules in ihm verbundenen Lichtern nach.
Im römischen Alltag der Reinlichkeit aber waren die menschlichen Körper sommerlich warm ebenso wenig umhüllt, wie man heute in den Museen die nackten Leiber der Mosaiken und amourösen Eroen in anmutigen Wandmalereien des Vatikans besichtigen kann. Die griechische Mythologie wiederum verstand sich darin im Sternbild der Persephone in der Tochter des Gottes Zeus zu vergleichen, und wurden der Göttergattin Hera, der Schutzpatronin über die Ehe und Lust, gleichberechtigte Opfer dargebracht, denn auch auf dem Olymp blieb die Fruchtbarkeit der Gattinnen dem Fleische zugewandt.

So verborgen blieben diese Gottheiten dennoch und überaus launig allgegenwärtig. Wenngleich die Amazonen eines Inselreiches sich angeblich martialisch der schweren Brust entledigten, um hier geschichtlich den Bogen zu überspannen, taten es ihnen die späteren Klosterfrauen mit Bandagen verschnürt doch gleich um ihre äußere Schönheit zu verbergen. Nur ihr eigenes Schattenbild in der philosophischen Interpretation zur Enthaltsamkeit sollte sie noch erkennen dürfen. Der in der Liebe ebenso erfahrene wie zur biblischen Lehre zitierte Platon führte aber lieber mit den Holden genüssliche Dialoge, wenn er mit seinen Schülerinnen speiste. Und wurde Dionysos, Heras Sohn und Schenkelsohn des Zeuss der meinte die Enthaltsamkeit hätte ihre Grenzen, gerade darum in seiner inneren Zerrissenheit von den biblischen Mönchen zitiert.
Die im häuslichen Bereich nur bedingt empfohlene und in den Krankenhäusern verlangte Hygiene (Hygeia) ist ebenfalls eine der überlebenden Gottheiten, die ihren Ursprung in Persien hatte und ist sie die Tochter des Asklepius. Sie zeigt sich am liebsten mit den nützlichen Giften der biblischen Schlange vertraut in den Zubereitungen der Pflanzensäfte, den Teesorten, den Aufgüssen zur Medizin der Naturkundigen und an fließenden Wassern des Lebens. Heute schon wieder mit den spielenden Kindern vergleichbar, die am Abend vor dem Zubett unbedingt in ein Wannenbad müssen.
Mit Gottvertrauen der anfänglichen Ideologie einer Gleichheit aller Menschen nahe, gelangte in Deutschland die in England geborene 'Hope Bridges Adams Lehmann' 1880 zur ersten Frau mit Abschluss im Staatsexamen, promovierte sie zum Doktor MED und praktizierte sie mit Vorliebe im sozialen Milieu. Auffallend war ihr kurzer Haarschnitt zur Studienzeit und hatte sie nicht nur sprichwörtlich zeitweilig die Hosen an, die damals in Studienkreisen den Mann zum Manne machten.

Was einst noch mit Zornesfalten von den Eltern betrachtet, und zuweilen als Töpchen und Deckelchen passend erachtet wurde, wird heute in den Tagen von jungen Menschen mit cooler Abweisung und fraglichen Neugier begutachtet. Die Institute der Medienforschung und Meinungsmacher wollten zum Ideal der Frau herausgefunden erkunden was eine Frau im Inneren bewegt. Und schürten sie in der gesellschaftlichen Verbreitung, die ebenso ängstlich wie aufmerksam nach Wahrheit und sachlicher Aufklärung verlangte, den Glauben an die göttliche Unfehlbarkeit der medizinischen Wissenschaften.
Verursachten sie unverantwortlich mit entfachten Ängsten vor den möglichen Erkrankung die operative Vorsorgemaßnahme in massenhaft vielen Amputationen aller für sie greifbaren weiblichen Milchbusen, gleichwie ob groß oder klein, ob älter oder jungendlich.
Zugleich wurden die gegebene natürliche Schönheit der jüngsten Mädchen zum Schönheitsideal erklärt, und befanden sich plötzlich die noch unreifen Früchte der Tugend entweder für zu dick oder zu dünn und überhaupt nicht mehr in der von Gott gegebenen Beschaffenheit für ansehnlich. Erst ein Gesetz machte diesem operativen Übereifer ein Ende.

In den gelegentlichen Fragen, was denn den Menschen attraktiv und menschlich erscheinen läßt, wurden mit neuesten Methoden die Mitmenschen jeglicher Form und Farbe, Mimik und Gestalt aufgezeigt und die Bewegungen der Augen im vermehrten Interesse des Betrachters beobachtet. Dem Ergebnis nach können wir gar nicht anders, als uns in der schützenden Verborgenheit zu verbergen suchen, die uns sichtlich in der Menschenmenge umgibt oder in den kleinen persönlichen Fluchten im privaten Raum. Können wir eine natürliche Offensichtlichkeit aber ebensowenig vortäuschen, wie sie uns zwischenmenschlich spätestes in der begierigen Partnersuche zur nächsten Nähe hierfür zwingt.
Die Männer in ihrem Argwohn und in der mannhaften Selbstdarstellung konkurrieren darin ebenso wie die reizende Weiblichkeit der Frauen im Geschlechterkampf seit Urzeiten miteinander und umeinander. Sie entscheiden in winzigen Bruchteilen und in Sekunden über den ganzen Menschen vor ihnen, und entscheiden sie gleichwie ob verhüllt oder bloßgestellt über die Zuneigung und mögliche Ablehnung in der Garnitur ihrer ersten Begegnungen.

Angeboren seit Urzeiten der Arten, wenn auch oft geübt, ist eine solche Natürlichkeit nicht willkürlich zu kontrollieren von uns. Gleichwie, ob sofortige Sympathie besteht oder nicht, müssen darum zivilisierte Menschen ihren Nutzen um die etwaige Gemeinsamkeit bestätigen und hierfür Regeln zur gemeinsamen Beachtung entwickeln.
Übliche Missverständnisse können nur durch die Begegnung ausgekehrt und Zusatzvereinbarungen getroffen werden, die eben jene Form der Verständigung inhaltlich ermöglichen. Sprachen, Formen und Normen wurden entwickelt, die es mit allen Worten der Diplomatie des Friedens gibt, und zählen darum immer die Person und ihre Ehrlichkeit. Ebenso, wie der verhangene Anschein zur vagen Aussage und ihre mögliche Verschleierung. Wer will, kann zeitnah zum Frieden der Völker die Historie im biblischen Buch der Makkabäer 11. lesen

Mütterleiden und ein früher Kindestod rafften im neunzehnten Jh. nahezu die Hälfte aller Geburten und die Mütter dahin, bevor es genug Reinlichkeit in den Stationen gab. Heute und modern betrachtet, sind Säuglinge wenn sie die vollen Monate der Schwangerschaft überlebt haben, wie im Bilderbuch der Hochglanzmagazine zumeist nur liebreizend und knautschfrei anzusehen. Kinder, die mit einem modischem Kaiserschnitt aus dem Kugelbauch gehoben werden sind offensichtlich anfälliger als ihre hindurchbemühten Arbeitskollegen und haben natürliche Geburten ihre ganz eigenen biologische Funktionen in den Lebenslagen auf die spätere Entwicklung des Kindes. Wohin Modeerscheinungen der Generationen uns bringen werden, können Väter, die bei der Geburt dabei sein dürfen, mittlerweile für sich beurteilen.
Vereinbarte Zwangsehen und sogenannte Kinderehen sind seit 2017 in Deutschland resolut und per Gesetz verboten und gibt es nach erfolgreichen Selbstversuchen der Kinder mittlerweile Schulen für kindliche Königinnen von Kindern, die in den Freundschaften von sehr jungen Eltern sozial betreut werden.
Die volljährigen Erwachsenen sind dann im Späteren ihrer Entwicklung zu vielen Kompromissen bereit, in denen sich mit den Ehejahren die Eltern entweder ergänzen oder wieder erneuern müssen. Wenngleich im Bundestag zur künstlichen Befruchtung viel diskutiert, bleiben Partnerschaften zuweilen dennoch biologisch unfruchtbar. Es sind in diesen Jahren die rechtmäßigen Adoptionen der jüngeren und gesunden Geschwister im Wesentlichen für jeden Bürger gleichwie im Bundesgebiet, den Paaren, den Singles, den Heteros und Homos mit entsprechend charakterlicher Eignung erleichtert worden. Zudem läßt sich hierzu auch ein tröstliches Wort im Zitat von Jesaja 54. in der Bibelgeschichte finden.

Immer öfter steht ein juristischer Ehevertrag vor dem Versprechen der Eheleute, der einst nach historischer Sitte zwischen den Brautleuten um Geld und Gut ausgehandelt und vereinbart wurde. Und ist selbstverständlich die Ehre der Frauen zur geforderten Menschenwürde gediehen. Dem Ehebündnis als Konstrukt der Lebensmodelle wird seit Jahrtausenden in den Zeremonien zugesagt, wenngleich die zeitlichen Experimente zur Lebensgestaltung von Mann und Frau nach den wohnlichen Kommunen unserer Zeit mehr noch über die natürlichen Eigenschaften des Menschen auszusagen suchen. Und ihre Begegnung darüber vorab entscheiden sollte, ob dieser oder jener Partner für mehr taugt, als nur zur freundlichen Kommunikation bei Mondenschein.
Zur Beachtung im erfahrenen Volksbegehren betrachtet, wollte sprichwörtlich 'Eine Katze im Sack' schon sonst niemand kaufen, wie im Gleichnis auch 'Ein Stück verdorrendes Holz' zuwenig sein kann, und hat die weitere Menschwerdung zu berichten, von der schon Aristoteles in seinen Erfahrungen bekundete:

" In den Augen erkennst Du die Seele eines Menschen. -
Ist sie betrübt oder klar und rein, so ist sie ihm doch zu eigen,
und in höchsten Stimmungen wie ihrer Tiefe sein. "

A.H.S.



  • Ehrensache


    Zum Bildnis den Hinweis in unsäglichen Diskussionen darum, welche wir im Willen zur Gemeinsamkeit haben. Da wir, um Mensch zu sein mit Leib und Seele, uns nicht verbergen können im Antlitz vor dem gemeinsamen Gott, ist in Erinnerung dazu auch ein Kind die Frucht in der Verbundenheit von Mann und Frau und ist es nicht nur ein Man(n)kind in seiner Menschwerdung.



    Am 10. Dezember 1948 verkündete
    die Generalversammlung der Vereinten Nationen die 'Allgemeinen Menschenrechte'

    Artikel 16
    (1) Heiratsfähige Männer und Frauen haben ohne Beschränkung durch Rasse, Staatsbürgerschaft oder Religion das Recht, eine Ehe zu schließen und eine Familie zu gründen. Mann und Frau haben bei der Eheschließung, während der Ehe und bei deren Auflösung gleiche Rechte.
    (2) Die Ehe darf nur auf Grund der freien und vollen Willenseinigung der zukünftigen Ehegatten geschlossen werden.
    (3) Die Familie ist die natürlich und grundlegende Einheit der Gesellschaft und Anspruch auf Schutz durch Gesellschaft und Staat.

  • Anmerkung zum Krieg in Nahen Osten

    Vielseitig zu beklagen und im aktuellen Geschehen der Sitzungen zu bedauern, ist der Weltsicherheitsrat in seiner Konzeption die beste Einrichtung der Menschen ihres Dasein.

    In Jalta wurde während der Gründung der UN Vereinten Nationen der Sicherheitsrat beschlossen. Nur fünf Siegermächte der damaligen Zeit haben demnach einen ständigen Sitz im Rat zu den möglichen Resolutionen, und nur ihre Einstimmigkeit kann beschließen.
    Die ergänzenden und wechselnden zehn Mitglieder der anderen Staaten sind mit einem einzigen Veto der Fünf nicht mehr beschlussfähig.
    Die Rechtstellung der Weltmächte in der UN erweist sich im Sicherheitsrat zunehmend im Gefecht um die eigene Beteiligung in den Krisengebieten, und nicht um die Resolutheit zum künftigen Weltfrieden. Dem dadurch im Veto einzelner Mitglieder im ständigen Rat bis zum Kriegsende manchmal nur der passive Schutz der Zivilbevölkerung überlassen bleibt.
    Vielleicht aber ist der bedauerliche Krieg ein Anlass um dieses Konstrukt der Weltmächte im ständigen Sitz des Sicherheitsrates zu überdenken. Und eine Abordnung der Mehrheit der Weltgemeinschaft zum ständigen Sitz zu ergänzen. Generell und mit den Erfahrungen in siebzig Jahren zur gelegentlichen Handlungsunfähigkeit in Krisen/Kriegen verurteilt zu sein, ist es im weiteren Verlauf und Weltgeschehen immer besser einen möglichen Krieg zu verhindern.