Frieden und .., Frieden und ..,



Frieden 2016 im September


Werden, Welten und ihre Sehnsüchte

Unser Schulwesen.

Unsere Generationen wachsen heran. Und fragen wir uns immer wieder erneuernd, womit, wodurch und worin sie denn eines schönen Tages geworden sein werden, wenn wir unsere Kinder am Eingang zur Schule abgeliefert haben. Denn 'Werden' sollen sie unbedingt und mit Seitenblick zur Konkurrenz, wie es schon Sokrates im Treiben der zeitlosen Sehnsüchte von Stärke und Mut der jungen Götter seiner Zeit, vor mehr als 2500 Jahren während seiner Unterrichtsstunden an einer Ecke der Stadt Athen beschrieben hat und er den körperlich Tugendhaften und ihren Rechenkünsten die kluge Verständigung hinzulehrte.

Unsere Schulen und Lehrer der neuen Zeit versuchen sich in den Experimenten um die junge Schar und darin mit den verfügbaren Koordinaten, den verbreiteten Eckdaten und den neuesten, entstandenen Erziehungsmodellen via Modulen. Die einen vorbestimmten inhaltlichen Standart im Ergebnis bewirken sollen.
Im Formen, Kneten und Schmieden der jungen Menschen, wie es in den Zeiten hieß, werden heute pädagogische Kenntnisse über die Altersstufen des jungen Menschen verlangt.
Unser umfangreiches Wissen ist in dieser Neuzeit eine Voraussetzung zum eigenständigen Denken geworden. Doch alles weltweit verfügbare Wissen nutzt nur wenig, wenn wir nicht lernfähig sind und solches Wissen nur ohne zu fragen annehmen. Grundsätzlich annehmen müssen, wie es uns zur Zeit der ersten staatlichen Schulpflicht unter Friedrich II. bestimmt war. In denen die militärische Historie die gelehrte Geschichte wurde, Afrika ein unbekannter dunkler Kontinent war, lesen, schreiben und rechnen zu lernen waren. Und der örtliche Pfarrer zugleich der Dorflehrer war.
Sogar die Akademie Preussens in Berlin ließ nur wenige der wirklich neuen Gedankengänge in den Studiengängen zu, wie sie zum Beispiel aus Frankreich über die Grenzen kamen. Fürchteten die königlichen Gelehrten doch die Revolution in ihrer geistigen und geistlichen Vormacht. Erst heute kann eine Studentenabordnung der Universitäten über bestimmte Lehrinhalte ihre Vorschläge einbringen.

In den vorbestimmten Klassengrößen der Schülerzahl, haben die nach Geburtszahlen und Einschulungen vermehrten Lehramtsanwärter und Aushilfslehrer auf Zeit, die beamteten Gelehrten und fachlich Versierten, und die zuletzt noch verbliebenen Pensionäre, viele Jahre ihrer Lebenszeit die Gelegenheit auf den Schüler einzuwirken.
Zugleich setzen die Bildungsministerien der Länder mit der verlangten Unterrichtung die eigene und nicht selten traditionell vorbestimmte Ausrichtung ihrer Lehrtätigkeit in den weiteren Leitstrukturen hinzu. Erwarten sie vorausgehend im Ergebnis der Schulung eine ganz bestimmte Orientierung bei den Schulabgängern.
Und ist diese neben der allgemeinen Heranbildung der Jugend in der Unterrichtung verschiedentlich in den Ländern, mit einer Gewichtung zur nächsten Kulturentwicklung, mit der angeregten Neugier und Forschung, oder mit der kreativen Entwicklung zur Persönlichkeitsbildung verbunden.

Ganz zum Anfang stellt sich immer wieder die Frage, warum es überhaupt einer schulischen Kindererziehung in den Schulen und ihren Einrichtungen bedarf, die chronologisch in der Ordentlichkeit von der Volksschule im 16. Jahrhundert bis zur Ganztagsschule und dem Internat gehen. Und darin heute und ganz modern im Prinzip der Erkenntnis einer verlangten Fragestellung des Sokrates und den nachgefolgten Akademien Platons gefolgt wird, die den Jugendlichen ebenso zur selbstständigen Suche nach Inhalt und Wahrheit, wie den festgelegten Lebensregeln in einer gesellschaftlichen Lebensumgebung befähigen sollen.
Eine Schule, die in der Konstruktion ihre Gesamtwirkung von Lehrerschaft, von Direktion und Lehrinhalt der Bildung und Funktion des Unterrichts den Schülern zur Transparenz macht, erlangt zudem in den Jahren der täglichen Beschulung eine besondere interne Mitwirkung der Schüler. Bildet sich neben der Erziehung eine eigene Identität der Schüler heraus, die ebenso wie die konstruktive Integrität zur Persönlichkeit gehört.

In den sozialen Brennpunkten und Bezirken der Städte,
in denen mit den wirtschaftlichen Nöten bald darauf die sichtlichen Veränderungen der sozialen Struktur entstehen, in den Menschenansammlungen der Stadtschule aber auch in kleinen Dorfschulen, gibt es zeitgemäß in der Entwicklung die ganz unterschiedlichen Anforderungen an Lehrer und Eltern. Deren duales Wirken auf die Kinder und Jugendlichen in einer gemeinsamen Lebensumgebung die ganz eigenen Verständnisse verlangt. Und ein Lehrer mehr noch eine Vorbildfunktion und Berater zum Leben sein muß, als nur ein Sach- und Fachlehrer zu sein.

Vergleichsstudien helfen dabei schulintern zumeist die Qualität der vermittelten und gelernten Lehrinhalte sicherzustellen, besonders begabte Schüler zu fördern, und einen guten Querschnitt des Wissens und Könnens zu erlangen. Die gesetzliche Inclusion von lernschwachen Kindern im üblichen Unterricht ist ein Versuch eine Normalität in der menschlichen Lebensart zu bewirken.
Aber auch die Ergebnisse der nachbeschulten Schüler sind dann nicht einfach entlassen in die Lebenswelt, sondern werden sie reflektorisch durch die Universitäten, die Ausbilder in den Lehrberufen und nicht zuletzt durch die Arbeitgeber an die Schulen wieder zurückgegeben.

Ein Großteil unser Schülerjugend verläßt die Oberstufe der Schulen bereits im Alter der Spätpubertät von etwa 16 Jahren. Eine gute und praxisnahe Schule vermittelt in den Jahren zuvor schon den möglichen Werdegang der beruflichen Entwicklung und setzt mehr als nur einen Besuch in den vorgestellten Berufen zum Lebenserwerb in der nächsten Orientierung voraus.
Die Kinder, die sie in diesem Alter der Hegemonie immer noch sind, sind nach Kindergarten und Vorschule dann mindestens 10 Jahre lang zur allgemeinbildenden Schule gegangen und wartet anschließend die pflichtgemäße Teilnahme an der Berufsschule auf sie, deren Inhalte bereits fachlich zum Beruf vermittelt werden und den theoretischen Teil der Ausbildung ausmachen.
Zur Ausbildung der Berufswahl im weiteren Werden gibt es annähernd 450 statische Berufe der älteren Traditionen und der neueren Anpassungen in der Bundesrepublik, und etwa 45 kreative Berufe in entstehenden Richtungen seit dem 19. Jahrhundert, die es von den Auszubildenden in den Lehrjahren zu erlernen und zu studieren gibt.
Angeschlossen sind ihnen die weiteren beruflichen Qualifikationen des Fachstudiums, der Spezialisierungen und der Weiterbildung, die heute eine jede berufliche Entwicklung in der eigenen Entscheidung im Weiteren der Person verlangt.

In Deutschland kann an den Universitäten und Fachschulen in großen und kleinen Fächern studiert werden. Gibt es selten genutzte Spezifikationen und Verallgemeinerungen, in denen an den Universitäten und Fachhochschulen studiert werden kann. Ein europäischer, anerkannter Abschluß ist ebenso eine Normung geworden, wie ein Zugang zum Studium generell von den vorherigen, persönlichen Schulergebnissen des Schülers abhängig ist. Und hierfür Normen und Zensus eingerichtet wurden, die einen ständigen Vergleich ermöglichen.
Die im Ergebnis vom Zufall der Geburt, von der Schule, der sozialen Situation, und der Beurteilung in Leistung und Anpassungsnorm abhängig sind, und von den wirklichen Fähigkeiten und Talenten des Studierenden abhängig sein sollten.
Nach denen mancher Schulabsolvent sich selbst für mehr eigene Freiheit als Pflicht entscheiden kann. Mehr Frauen sich demnach zur Mutterrolle berufen fühlen, und mehr Männer zur Strebsamkeit in den gelernten Berufen sich selbst empfinden.

Die Schöpfung in uns hervorzubringen

Die freie Kunst der eigenen Art, eine gewollte Disziplin der Neuzeit, kann allerdings überall ausgeführt werden. Ein bewunderter Straßenkünstler und Graffitysprayer, ein Raumgestalter oder Designer der Gegenwart finden ihre Form und Farbe. Überhaupt kann sich mit ein wenig Übung jede berufliche Entwicklung zum künstlerischen Dasein entfalten. Ist darin sogar ein Bestreben zu finden, welches dem einzelnen Menschen die höheren Ebenen seiner angeborenen Fähigkeiten in den Tätigkeiten erschließen kann.
Etliche Privatschulen versuchen dies zu vermitteln, die eine solche Schulung zur Entwicklung eines Kindes bereits von klein auf und im Kindergarten vorsehen.
Sie unterscheiden sich im vermittelten Lehrinhalt und in der angewandten Didaktik ( der Methode wie zu lernen ist ), wie sich einst in der vermittelten Befähigung schon humanistische Gymnasien von der technischen Variante unterschieden. Es sind diese sogenannten freien Schulen ebenso wie die freien Kirchen mit ihrer ganz eigenen Philosophie in der Lehrtätigkeit durch die Ministerien genehmigungspflichtig, ganz gleich welche Mitwirkung von den Schülern in dieser Zeit verlangt wird und welche Inhalte vermittelt werden sollen. Eine Ausnahme hiervon zum privaten Unterricht und im eigenen Hause ist nur selten.

Aussenansichten

Alle Schulformen hatten irgendwo in der Kindheit ihren Anfang, wie noch heute in den Aussenländern bei den sogenannten Pennyschulen zu beobachten ist. Die Strassenkinder lesen und schreiben lernen. Und wir heute in Deutschland immer noch einen höheren Analphabetenstatus haben.
Die alten Schulformen in den Uniformen eines still sitzenden Schülers, der gehorsam ist und der sogar körperlich und mit Saktionen bestraft werden konnte, ist in unseren geografischen Breiten abgeschafft worden. Müssen sich stattdessen sogar die Lehrer durch die Aufsicht verantworten.
Die dummen Esel, die in der Historie mit spitzen Hüten auf dem Kopf vor den übrigen Klassenschülern den Unterricht über in den Ecken stehen mussten, gibt es humorvollen Berichten nach zuweilen noch, aber üblicherweise setzen die Lehrer statt der Verachtung durch die Schülergemeinschaft auf den eigenen und starken Willen des einzelnen Schülers, der mit ein wenig Förderung etwas lernen und werden will.

Der Schulbesuch ist mit der staatlichen Schulpflicht eines jeden Kindes im deutschen Gesetz verankert. Wo kein Wille ist, werden Eltern und Schüler zur Teilnahme am Unterricht verpflichtet. Um die einfachsten Barrieren der künftigen Weltländer zu überwinden, wird zuweilen mehrsprachlich unterrichtet und besonders zur Verständigung in Europa an den Landesgrenzen die jeweilige Fremdsprache sehr früh schon in den ersten Klassen gesprochen.
In den sogenannten Brennpunktschulen der Bezirke und Lebensräume sind für randalierende, aggressive und den Unterricht ganz selbstbetont störende Schüler/innen unterstützende Sozialarbeiter angestellt worden, um den generativen Jahrgängen mit ihren auftretenden sozialen Frustationen entgegenzuwirken.

Mit einer weltweit verlangten Schulzeit ist dies nicht zu vergleichen. Der durchschnittliche Erdenbürger geht gerade nur einige Jahre in eine Grundbeschulung, um die üblichen Fähigkeiten wie schreiben, rechnen und lesen zu lernen, und ist dann in ein ernstes Leben entlassen. Eine organisierte Kinderarbeit ist weithin üblich und die Aufstiegsmöglichkeit nur für wenige untere Schichten erreichbar. Ist Armut und eine große Geschwisterzahl, die von den älteren Kindern ernährt werden muß, zumeist die Ursache.
Vereinzelt gibt es in den oberen Schulen, und noch sehr selten, sogenannte Schülerparlamente, die besonders hervorgehoben die Jugend in den Schulen zum aktiven und qualitativen Lernen für das Leben befähigen und ein gewisses Bewußtsein zur Mitverantwortung in ihrer Lebensumgebung vermitteln.
Hier eine Anschrift für weitere Interessenten, um sich vielleicht in der eigenen Stadt an solchen Entwicklungen zu beteiligen:


---- Schulteam bei Unicef ----

Unser Werden und Wirken, unser Sein und Haben.

Nach allen Schulen und der Hegemonie umsorgter Kindheit ist die Jugend in die Wirklichkeit entlassen. Dennoch 'Lernt der Mensch selbst nach allen Schulen nicht aus.'
Mit diesem bekannten Satz des Seneca in seiner verbreitet historischen Weisheit, die einst besonders strenge und stoische Normen in der ordentlichen Gesellschaft kannte, kursierte bereits die zugesicherte Spruchwahrheit, wie es sie jedem Lehrling bekannt seit dem mittelalterlichen Handwerk gibt:
'Der Lehrling lernt etwas, der Geselle kann etwas und der Meister entwickelt etwas.' Worin die Entwicklungsphasen in den Jahrzehnten des Lebens gemeint sind.

Es waren dies Ordnungen, die den eigenen Fortbestand in den erfahrenen Berufsgruppen ebenso ermöglichten, wie sie eine allmähliche herangewachsene Vollkommenheit zur Reife verlangten. Um einen zugesicherten Zusammenhang ihres Werkens und Wirkens im eigenen Verständnis, in den eigenen Fähigkeiten der Neuerungen und Entwicklung, und in den verbindlichen Werten zur ordentlichen Gesellschaft zu erlangen.
Es sind dies die heutigen Tugenden, die in der Antike schon in der verlangten Ausdauer und Geduld, in der Qualität und Ästetik des Ergebnisses und durch Fleiss in der Gründlichkeit verlangt wurden. Und sie ihrem Drang der heutigen Bedrängnisse nach ständigen Neuheiten, nach Schnelligkeit und kurzfristig überragenden Leistungen zuweilen nur mit Bedenken nachgeben.

Mensch und Material der Wirtschaftskunde

Die bezifferte Kraft von Mensch und Material einer jeden Wirtschaft, gleichwie ob sozial verteilt in der Ausrichtung oder in der ausschließlichen Vermehrung des erwirtschafteten Kapitals, ist durch ihre Ressourcen im Zuwachs, durch ihre menschenmögliche Verträglichkeit in der verbrauchten Nutzung von Umwelt und Material in der Mengenausgestaltung ihrer Produkte begrenzt, und von der Friedlichkeit der Länder abhängig.
Wie wir heute in den fortschrittlichen Ländern, die ihren eigenen Bedarf selbst herstellen können, feststellen müssen, ist eine weltweite Umverteilung in der Herstellung, mit den benötigten Rohstoffen und der damit verbundenen Belastung von Umwelt und Leben nur zur gemeinsamen Verantwortung von Förderung, Nutzung und Verbrauch ersichtlich.
Ist die Wirtschaftlichkeit hier zunehmend für die Generationen nachhaltig verlangt. Während die im Weltdurchschnitt von Gesundheit und Wohlstand seiner Bürger unterentwickelten Welt- und Schwellenländer darin noch keine wirkliche Begrenzung erkennen können, und von ihnen darum manche Umweltzerstörung in Kauf genommen wird.

Ein überall entstandener Konsumzwang und mit ihm ein erhitzter Umsatz, in dem alle Neuerungen möglichst schnell in den Umlauf gelangen sollen, die dann nach ersten teuren Angeboten irgendwann für einen jeden im Preisverfall erschwinglich und käuflich sind, hat sich leider abseits einer verlangten Qualität und Haltbarkeit entwickelt.
Sind Massenprodukte, ihre verringerte Haltbarkeit und ein schneller Verbrauch der Artikel uns heute eher eine Belastung als eine vorteilhafte Entwicklung. Die ihren Vorteil hätte in der gründlich durchdachten und zukunftsfähigen Solidität. In ihren Neuerungen, die mit den zugesicherten Eigenschaften und Innovationen darin den neuen Menschen zu weiteren Grundsätzlichkeiten befähigen können.
Gibt es im 'Werden' sogar ein negatives Wachstum eines Staates, wenn man die schlechtere Lebensqualität in Smog und Verkehr, in Nahrung und Trinkwasser, die verursachten Umweltschäden und die daran erkrankte Bevölkerung bemisst.

Moral die förderlich ist und solche die behindert.

Ein Liebesglück und die Sehnsucht der Jugend wird dadurch allerdings kaum beeinträchtigt. Eine heutige Verheiratung und die mögliche Liebe ist zeitlich schon wesentlich früher möglich, als zu jener Zeit, als man noch seine gelernte Handwerkskunst und den Broterwerb für eine Familie zuvor mit den Lehr- und Wanderjahren in der Gesellenzeit vervollkommnen mußte.
Doch sind unsere langjährigen Schülerinnen und Studentinnen neuzeitlich zumeist erst Anfang des 30. Lebensjahres in den Elternwochen, und mit einer guten Hoffnung des Kindes in dieser Zeit gesegnet.
Wenngleich auch nicht jeder Meister ein Erfinder sein konnte, wurde aus dem goldenen Handwerk dennoch ein Fundament der heutigen Wissenschaften, welche jedes Jahr sehr viele Absolventen in die europäischen Länder und ins weitere Ausland bringt.
Sind uns die ständig nachwachsenden Überlegungen, und solche Erfahrungen im Austausch der Praxis zugleich die nächsten Neuerungen im Innovationsaustausch, wie sich diese Harmonisierungen der Länder untereinander im Wettbewerb benennen.

Sowie den vielen Neuerungen der modernen Forschung, den Derivaten der Laboratorien die neuen Medikamenten folgen, der Mensch seine Teile des Ganzen ist und währenddessen in den Versuchen auf einen glücklichen Zufall und die Idee zu hoffen ist, vereinten sich die vorhergehenden Berechnungen der philosophischen Grundlagen zugleich in den Kathegorien der Physik, Chemie und Naturwissenschaften.
Allmählich erst vereinen sich einzelne physikalische Sonnenstrahlen zu parallelen Lichtbündel in einer angenommenen Unendlichkeit, ist in ihrer Disziplin alles was existiert ein Dasein in Licht und Energie und ihr Zusammenhang in den Reflexionen auf uns selbst dann wiederum erkenntlich.
Hat ein Atomzeitalter der noch vorstellbaren Größenordung kleinster Bestandteile nach den Philosophen und Atomisten zur Zeit des Aristoteles, der Mensch die Möglichkeit erlangt, mit einem modernen Elektronenmikroskop die einzelnen Moleküle ebenso wie die Chromosomenteile des Genoms zu arrangieren. Ist er fähig geworden die Körper, die ein Leben beinhalten, in der Form und Gestalt beliebig zu formen und manipulieren.
Dennoch bleiben uns die alten und stets erneuerten Philosophien des universalen Menschen der göttlichen Natur erhalten, der in seiner Existenz ebenso leidensfähig wie gücklich sein kann. Und ein Schüler dies nach Jahr und Tag auch sein sollte.

Erkenntnisse der Naturwissenschaft.

Immerhin war es ein Optikus Descartes der sich zum Worte fand, und folgten ihm zur Zeit des Erasmus, der sich einst die berechneten Linsen zum Fernrohr schleifen ließ, noch etliche nach mit denen sich der nächtliche Zyklus des Jupiter am Himmel ebenso wie die weissen Segel der entfernenden Schiffe im Hafen von Rotterdam beobachten ließen. Deren erste Abbildungen in den nächtlichen Erkundungen allesamt auf dem Kopf standen und spiegelbildlich verkehrt herum abgebildet waren.
Nachdem sich anfänglich in den optischen Grundlagen, in den Reflexionen, den Streuungen und Auflösungen der spiegelbrechenden Farben die Beugungen des Lichtes am dünnen Spalt ergeben hatten, mit denen uns ein jeder Regenbogen wiederum in seiner großen Vollkommenheit die eigene menschliche Wenigkeit zur Besinnung bringt, verschoben sich die gedanklichen Räume von der eigenen Größe und Zeit auch in unserem Bewußtsein und in unserem Verständnis zur Gegenwart, wie sie sich stets und immer wieder verschieben werden.

Entwicklungen

Und ist zunehmend wieder im jungen Nachwuchs ein erneutes Interesse an der Wirklichkeit erwacht, in der sie Werden wollen, wie ihnen die Lebenswelt eben doch mehr als nur Fantasien und Illusionen der sogenannten Informationswelt zu bieten hat.
Eine lebendige Lebenswelt wird wieder entdeckt, in der man ebenso gewinnen, wie verlieren kann. In den Exkursionen der äußeren Welt, die zum inneren Bewußtsein führen ein Teil des Ganzen zu sein. Sportlich und mit der Mannschaft, als Solist und mit dem Projektteam, und die Gewinner wie die Verlierer eine vollkommen andere Perspektive erwartet.

Die modernen Wanderjahre sind heute durch Reisen zu anderen Klassenjahrgängen und in alle Länder, und die strengen Gesellschaftsnormen durch eine offene Begegnung mit der Wirklichkeit ersetzt.
Gelegentlich erwartet den Gewinner, wie zu beobachten ist, ein anderer Arbeitsplatz und die andere Lebensumgebung und ist dies möglich geworden überall in Europa. Eine soziale und humane Gesellschaft ermöglicht darin stets auch nach den Niederungen der Existenz wieder von Anfang an beginnen zu können, wie es die Wechselwirkungen des wirklichen Lebens eben verlangen nach den Verlusten an der Börse oder der Verlorenheit. Nach Krankheit und manchem Scheitern der Perspektive. In der wohl grenzenlos alle jungen Menschen ebenso eine neue Liebe mit ihren vergleichenden Vorzeichen erlangen können.

A.H.S.


Ich bin und ihr seid.


Anders sein!
Rassismus, Intoleranz und Ausgrenzung,
fangen früh an. Darum:



Zum Beispiel in der "Klassengemeinschaft":
Einen Tag lang setzte sich die Gruppe in Rollenspielen, interaktiven und sportlichen Übungen, Diskussionen und Spielen mit den Themen Kommunikation, Vorurteile, Ausgrenzung und deren Folgen im Miteinander auseinander.
Die Idee hinter dem Konzept ist es, in Gruppen/Klassenverbänden die Themen auf interessante, spielerische aber dennoch nachhaltige Art und Weise zu erarbeiten und zu erleben, um so zu sensibilisieren und die Gruppe, aber auch die Einzelpersonen in der Gruppe, zu stärken.